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Spielsucht Handy

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On 26.06.2020
Last modified:26.06.2020

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Spielsucht Handy

Fast jeder zweite Deutsche spielt auf Handy, Tablet oder PC. Doch wo beginnt die Sucht? Die WHO hat nun eine Definition festgelegt. »Durch die Handy-Games entstehen neue Vorstufen der Spielsucht. Wer mehrfach am Tag an ein Spiel denkt oder sich vielleicht schämt, es. "Es gibt klare Grenzen zwischen normalem Spielen und Spielsucht", sagt er der Deutschen Presse-Agentur. Im ICD werden drei Kriterien.

Mobile Glücksspiele: Wenn das Handy zum Online-Casino wird

Fast jeder zweite Deutsche spielt auf Handy, Tablet oder PC. Doch wo beginnt die Sucht? Die WHO hat nun eine Definition festgelegt. "Es gibt klare Grenzen zwischen normalem Spielen und Spielsucht", sagt er der Deutschen Presse-Agentur. Im ICD werden drei Kriterien. »Durch die Handy-Games entstehen neue Vorstufen der Spielsucht. Wer mehrfach am Tag an ein Spiel denkt oder sich vielleicht schämt, es.

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Smartphone-Sucht: Wenn das Handy das Leben übernimmt - Kontrovers - BR

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Hier wird ihm ein Weg zur Entspannung aufgezeigt. Ebenso erhält er Möglichkeiten, sein eigenes Ich zu verwirklichen, anstatt sich in die virtuelle Welt zu flüchten.

Die Computerspielsucht ist somit heilbar. Die Computerspielsucht ist eine genauso ernst zu nehmende Erkrankung wie jede andere Sucht.

Ähnlich sieht auch die Aussicht und Prognose aus - wird Computerspielsucht nicht behandelt oder zu lange ignoriert, kann sie Folgen haben.

Weiterhin kann die Ernährung und die Bewegung unter einer Computerspielsucht leiden und zu körperlichen Problemen führen. Denkbar sind eine Verschlechterung des Hautbildes , wenn keine Zeit mehr für gesunde Ernährung bleibt, oder auch Übergewicht , wenn die Freizeit ohne Bewegung bleibt.

Die Folgen der Computerspielsucht können unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Häufig bleibt bei Computerspielsucht lange Zeit der Leidensdruck beim Betroffenen aus, sodass viele Abhängige sich erst sehr spät oder gar keine Hilfe holen.

Grundsätzlich lässt sich der Computerspielsucht nur durch eine verstärkte Kontrolle vorbeugen: entweder durch die Mitmenschen oder durch eigene Disziplin.

Ebenso sollte versucht werden, die Zeit mit Kultur, Sport, Bildung oder ähnlichen Programmen zu füllen, statt sie mit meist stumpfsinnigen und zreitraubenden Spielen zu vergeuden.

Nach einer erfolgreichen Behandlung der Computerspielsucht ist es wichtig, einen Rückfall zu vermeiden. Viele ehemalige Süchtige müssen sich klare Grenzen setzen, die im Alltag nicht gedehnt werden dürfen.

Ein zentraler Bestandteil der Nachsorge besteht darin, weiterhin an den Ursachen der Computerspielsucht zu arbeiten. Viele Computerspielsüchtige müssen sich zunächst wieder ein soziales Umfeld aufbauen.

Häufig bietet es sich an, den Kontakt zu alten Freunden und Bekannten wiederherzustellen, von denen sich der Betroffene während der Abhängigkeit zurückgezogen hat.

In diesem Fall ist es sinnvoll, neue Freunde zu finden und den Kontakt zu alten Freunden zumindest so weit einzuschränken, dass nicht die Gefahr besteht, selbst rückfällig zu werden.

Wie häufig Rückfälle in die Computerspielsucht sind, ist nicht ausreichend erforscht — bei anderen Süchten kommen sie jedoch sehr häufig vor.

Sobald ein Rückfall erkannt wird, sollte der ehemalige Therapeut kontaktiert werden, um die Therapie ggf.

Mithilfe von Zwillings- und Adoptionsstudien haben Forscher den genetischen Anteil der Glücksspielsucht untersucht.

Ebenso wie es bei anderen Süchten der Fall ist, tritt auch die Glücksspielsucht in Familien gehäuft auf. Leidet ein Elternteil unter Glücksspielsucht, haben die Kinder ein Risiko von 20 Prozent, ebenfalls spielsüchtig zu werden.

Der eineiige Zwilling eines Betroffenen wird mit prozentiger Wahrscheinlichkeit der Glücksspielsucht verfallen. Die Gene alleine können jedoch nicht für die Glücksspielsucht verantwortlich gemacht werden.

Sie erhöhen aber die Anfälligkeit Vulnerabilität. Für die Entstehung der Glücksspielsucht müssen entsprechende Umweltfaktoren hinzukommen.

Glücksspielsüchtige haben häufig nur ein geringes Selbstwertgefühl, das aus frühen negativen Erfahrungen herrührt.

Spielsüchtige geben oft an, eine gestörte Beziehung zu ihrem Vater zu haben. Werden die Bedürfnisse im frühen Kindesalter von den Eltern nicht ausreichend beachtet, kann das weitreichende Folgen haben.

Die Spielsucht wird wie auch andere Süchte, von den Abhängigen zur Emotionsregulation missbraucht. Das Spiel lenkt von den eigentlichen Problemen in der Realität ab.

Alle Sinne konzentrieren sich voll und ganz auf das Spiel. Bei Verlusten spielen sie weiter. Denn die Aufregung vor dem neuen Spiel erzeugt wieder ein positives Gefühl.

Das Lottospiel wird beispielsweise nicht nur öffentlich beworben, sondern auch in vielen Geschäften angeboten. Dies fördert die Spielsucht. Automaten für Glücksspiele befinden sich nicht nur in Spielhallen, auch Gaststätten oder Bars bieten diese an.

Die schleichende Entwicklung der Spielsucht scheint sich im Belohnungssystem des Gehirns abzuspielen. Das sogenannte mesolimbische System in unserem Gehirn wird auf die Reize, die das schnelle und riskante Spiel auslöst, konditioniert.

Es lernt schrittweise, ihnen immer mehr Aufmerksamkeit zu schenken - auf Kosten anderer Gedanken und Empfindungen.

Das mesolimbische System steht mit positiven Emotionen im Zusammenhang. Das hängt vor allem mit dem Botenstoff Dopamin zusammen. Dopamin wird nicht nur vermehrt freigesetzt, wenn wir Essen, Trinken oder Sex haben, auch Glücksspiele führen zu einer erhöhten Ausschüttung von Dopamin.

Der Botenstoff löst angenehmen Emotionen aus, belohnt so diese Verhaltensweisen und lenkt unsere Aufmerksamkeit auf sie. Denn der Körper hat sich an den Botenstoff gewöhnt und reagiert nicht mehr so stark darauf.

Der Spieler möchte jedoch wieder das Belohnungsgefühl erleben. Dafür muss er die Spielzeiten verlängern oder höhere Geldsummen einsetzen.

Untersuchungen zeigen zudem, dass eine geringere Aktivität im vorderen Bereich des Gehirns frontaler Kortex und ein Mangel an Serotonin die Impulskontrolle stören.

Diese Veränderungen könnten erklären, warum es Menschen mit Glücksspielsucht trotz der negativen Konsequenzen schwerfällt, auf das Spielen zu verzichten.

Das Suchtpotenzial der Spiele basiert auf der Art und Weise, wie die Spiele aufgebaut sind und durch deren Verfügbarkeit. Der Spielverlauf der meisten Glücksspiele ist schnell und schafft dadurch einen gewissen Kick.

Die Spielsucht ist von der Internetsucht und der Computerspielsucht zu unterscheiden, obwohl sie miteinander in Verbindung stehen können. Die Spielsucht wird in Psychologie und Psychiatrie auch bezeichnet als pathologisches krankhaftes Spielen oder zwanghaftes Spielen.

Die Spielsucht zeigt sich unter anderem darin, dass es einem Betroffenen nicht möglich ist, der Versuchung zu widerstehen, sich an Glücksspielen oder Wetten zu beteiligen.

Und nicht nur die Handlungen eines von Spielsucht betroffenen Menschen sind durch das Glücksspiel beeinflusst, sondern auch sein Denken dreht sich in der Regel häufig um dieses Thema.

In der Regel sind Männer häufiger von Spielsucht betroffen als Frauen. Schätzungen zufolge leiden in Deutschland circa Mögliche Ursachen, die einer Spielsucht zugrunde liegen, sind vielfältig und variieren in Abhängigkeit vom Betroffenen.

Häufig ist es nicht möglich, die Ursachen einer Spielsucht eindeutig zu definieren, da sich meist verschiedene Ursachen summieren.

Eine mögliche Motivation, die hinter dem Glückspiel steht und so ein Risiko darstellt, eine Spielsucht zu entwickeln, ist die, negativen Gefühlen entkommen zu wollen.

Zu solchen negativen Gefühlen können beispielsweise Schuldgefühle oder Ängste , aber auch Depressionen zählen. Diskutiert werden in der Wissenschaft des Weiteren bestimmte Persönlichkeitsvariablen, die Menschen anfällig machen können für eine Spielsucht.

Des Weiteren können das Umfeld, in dem ein Mensch aufgewachsen ist, und erbliche Faktoren dazu beitragen, dass ein Betroffener gefährdet ist, sich dem Glücksspiel zuzuwenden und in der Folge eine Spielsucht zu entwickeln.

Spielsucht entwickelt sich in einem langen, schleichenden Prozess. Die Symptome zeigen sich in diesem Phasenverlauf unterschiedlich.

Zunächst sind sie wenig ausgeprägt und unspezifisch. Mit der Zunahme des Suchtfaktors treten klassische Anzeichen und Beschwerden auf.

Ein erster Hinweis auf eine sich entwickelnde Spielsucht kann ein euphorisches Verhalten aufgrund von Anfangsgewinnen sein.

Der Betroffene möchte das verlorene Geld wieder zurückgewinnen und versorgt sich immer häufiger ungeplant mit Geld, dass oftmals spontan an Geldautomaten gezogen wird.

Da der Verlust möglichst schnell wieder wettgemacht werden soll, wird der Betroffene hektisch und unkonzentriert. App-Entwickler befeuern diese Angst: Apps sind meist so programmiert, dass sie unser inneres Belohnungssystem aktivieren.

Wenn etwa eine Nachricht auf dem Display erscheint, sorgt das für einen Überraschungsmoment. Unser Körper reagiert darauf und schüttet Dopamin aus.

Der Botenstoff hat einen motivierenden Effekt: Wir wollen mehr davon. Doch auch wenn Smartphones suchtähnliches Verhalten fördern können — eine offiziell anerkannte Krankheit ist die Handysucht nicht.

Allerdings sind sich Experten einig, dass sich die folgenden neun Kriterien für die Online-Spielsucht auch auf andere Internetanwendungen übertragen lassen — also auch aufs Handy.

Er geht allerdings davon aus, dass auch schon nach einem Zeitraum von sechs Monaten ein problematisches Verhalten vorliegt. Gibt es längere Phasen, in denen Sie mehr darüber nachdenken, Whatsapp-Nachrichten oder Facebook-Post zu schreiben, als sich auf die Arbeit zu konzentrieren?

Dann ist das ein Warnzeichen. Handy zuhause liegen gelassen oder Akku leer — das macht die meisten Handybesitzer nervös.

Früher haben Sie nur ab und zu mal nach Ihrem Handy gegriffen, um zu schauen, was es Neues gibt; heute haben Sie ständig den Drang, es zu tun?

Wenn es Sie extrem unzufrieden macht, diesem Drang nicht nachzugeben, ist auch das ein Anzeichen für eine Abhängigkeit.

Eigentlich wissen Sie, dass Sie zu viel Zeit am Handy verdaddeln? Und eigentlich wünschen Sie sich schon länger, das zu ändern, aber schaffen es nicht?

Dann ist auch das ein möglicher Hinweis auf eine Handysucht. Von einer Computerspielsucht spricht man, wenn der Spieler Stunde um Stunde mit Spielen verbringt und dafür soziale Kontakte zu Familienangehörigen und Freunden, seinen Beruf bzw.

Erkennen lässt sich eine Spielsucht an bestimmten Verhaltensmustern. So kommt es bei den Betroffenen zu regelrechten Entzugserscheinungen , wenn sie einmal nicht vor dem Computer oder Handy sitzen können, um zu spielen.

Die Betroffenen reagieren dann unruhig , nervös und aggressiv. Die Süchtigen schaffen es nicht mehr, ein Leben ohne Spiele zu führen und passen ihren Alltag der Spielsucht an.

Das Spielen von Handygames oder Computerspielen ist dann keine ergänzende Freizeitbeschäftigung mehr, sondern Mittelpunkt des Lebens. Die Ursachen für eine Handy- oder Computerspielsucht sind jedoch nicht die Spiele selbst.

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Das Handy meines Freundes liegt aufgeladen und angeschaltet Orangen Essig dem Tisch, zu Hause und auch in den Lokalen.

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3 Kommentare zu „Spielsucht Handy“

  1. die sehr wertvolle Mitteilung

    Ich bin endlich, ich tue Abbitte, aber es kommt mir nicht ganz heran. Kann, es gibt noch die Varianten?

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