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Tischtennis Maße


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Tischtennis Maße

Tischtennisplatten Maße. tischtennis tisch. Die Tischtennisplatten oder auch Tischtennistische genannt, entsprechen der Klasse (A) mit den Maßen. (Länge. Das internationale Turniermaß einer Tischtennisplatte beträgt: cm x ,5cm x 76cm. Diese Maße sind in den Tischtennis Regeln festgelegt. ITTF Maße und. Zwar haben alle TT-Platten die gleichen Maße, doch wie lang, breit und hoch ist der Tisch überhaupt? Unser Ratgeber informiert Sie über alle Zahlen.

Tischtennisplatte, Maße nach EN Norm 14468-1

Normen einer Tischtennisplatte zusammengefasst: Tischtennisplatte Maße Norm A: geeignet für den Leistungssport. Länge Abweichungstoleranz: 5mm. Breite. Die Abmessungen einer normal großen Indoor- oder Outdoor Tischtennisplatte sind demnach: Länge: 2,74 Meter; Breite: 1, Meter; Höhe: 76 Zentimeter; Netz​-. Tischtennisplatten Maße. tischtennis tisch. Die Tischtennisplatten oder auch Tischtennistische genannt, entsprechen der Klasse (A) mit den Maßen. (Länge.

Tischtennis Maße Inhaltsverzeichnis Video

Kann es Johannes? - Tischtennis - WDR

Die Maße im Überblick. Länge: cm (9 ft) Breite: ,5 cm (5 ft) Höhe: 76,2 cm (2,5ft) Netzhöhe: 15,25 cm (6 in) Linienbreite Mitte: 3mm; Linienbreite Rand: 2cm; Tischtennisnetz, maximale Absenkung: 10mm bei Gramm Belastung; Rechts im Bild ist das ITTF-Siegel zu sehen. Nur wenige Tischtennisplatten tragen dieses Siegel. Die Tischtennisplatten oder auch Tischtennistische genannt, entsprechen der Klasse (A) mit den Maßen. (Länge: cm; Breite: ,5cm). Die Höhe des Tisches muss vom Boden zur Tischkante mit der Maße 76cm hoch sein. Er muss den ITTF- Zulassungskriterien Tischtennisregeln entsprechen, um wettkampffähig zu sein. Tischtennis: Regeln, Abläufe und Maße. April von tt89player. JETZT KAUFEN EUR 5,90 [ad_1] [ad_2] Kategorien Tischtennisplatte Schlagwörter Tischtennisplatte Beitrags-Navigation. HUDORA Tischtennisschläger New Topmaster. CAMTOA Table Tennis Schlägerhülle Tischtennis Ping Pong Racket Paddle Bag Tasche. Generic selectors. Dadurch sind schon beim Eröffnungstopspin direkte Punkte möglich geworden. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Von bis mussten die beiden Seiten des Schlägers — wenn sie mit einem Belag versehen waren — gleichfarbig sein dunkelrot, dunkelblau, dunkelgrün, dunkelbraun, schwarz, nicht licht-reflektierend. Japan FKE. Der Ball muss Masters Of Dance Gewinner die linke Hälfte des Gegners aufgeschlagen werden, wenn dies nicht der Fall ist, ist dies ein Fehlaufschlag. Nun möchte er gerne einen eigenen haben. Sofern ein Spieler nur eine Seite des Schlägers benutzt insb. Der verwendete Tischtennis Maße an sich, wie oft ein Belag bereits geklebt wurde, ob und wie das Frischklebeverfahren angewandt wird, das Alter von Holz und Belägen, ob das Holz lackiert ist oder nicht, Mahjongg 1, Temperatur und Tüv Süd Arbeitgeber mehr beeinflussen das Verhalten eines Tischtennisschlägers. Frage: bei den Klassiker-Einzel- und Vergleichtests sind die Beläge gemeint, oder? Nun fehlt leider etwas konkretes zum Anfängermaterial. Search in content.
Tischtennis Maße Simpel erklärt legt Dreamcatcher Casino eine Messlatte diagonal über eine Plattenhälfte und misst den Abstand zwischen der tiefsten Unebenheit und der höchsten Unebenheit. Melaminharz, Aluminium oder Holz ist egal, Hauptsache es ist eine Tischtennisplatte. Tichtennisplatten Bewertungen bei Amazon

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Die Partien werden gleichzeitig auf Pferdewette, nebeneinander aufgestellten Tischen ausgetragen.

Bei der Konstruktion eines neuen Modells werden häufig zwischen 20 und 50 Furniertypen gefertigt, getestet und wieder verworfen, bis der Schlägerholztyp endlich den Vorstellungen seines Entwicklers entspricht.

Gemeint ist der Bereich des Schlägerblattes, in dem der Ball bestmöglich beschleunigt und auch kontrolliert werden kann.

Berechenbar ist der Mittelpunkt dieser optimalen Trefferzone bisher nicht. Die Ballkontaktzeit wird drastisch verkürzt, was dann häufig zu Lasten des Ballgefühls und des Spins geht.

Seit wenigen Jahren werden zu diesem Zweck auch Metallfolien in die Furniere eingebettet — dies ist eigentlich nicht regelkonform, bislang aber vom ITTF toleriert worden.

Entscheidend für die Spieleigenschaften des Schlägerholzes ist sein Schwingungsverhalten. Hochfrequent schwingende Hölzer beschleunigen den Ball stärker als niederfrequent schwingende.

Nachdem die Verbesserung des Tischtennis-Schlägerholzes über die Furniere im Laufe der Jahre nur noch in sehr kleinen Schritten voranging, begann man vor einigen Jahren, an der Verbesserung der Schlägergriffe zu arbeiten.

Zwar gab es auch in der Vergangenheit schon immer Versuche wie z. Ab dem 1. Zweimal jährlich, am 1. April und am 1.

Oktober, erscheint eine aktualisierte Liste. Im Oktober enthielt die Liste mehr als Beläge. Hier sind die erlaubten Materialien exakt aufgeführt.

Beispielsweise darf man keinen dunklen Schwamm unter einem rot durchscheinenden Belag verwenden. Das Regelhandbuch behandelt im Abschnitt 4 den Tischtennisschläger.

Januar Um begann man, den Holzschläger mit Pergament, Fell oder Leder zu bespannen, später benutzte man Kork oder Schmirgelpapier oder spielte mit einem unbelegten Holzschläger.

Goode in einer Apotheke Kopfschmerztabletten. Beim Bezahlen fielen Geldmünzen auf eine auf der Theke liegenden Gummimatte und sprangen dabei hoch.

Goode erwarb diese Gummimatte, klebte sie auf seinen Schläger und spielte damit in der Folge erfolgreich. Januar ein. Mit Aufkommen des Schwammes in den er Jahren entstanden weltweit intensive Diskussionen über die Zulässigkeit dieses Materials.

In der Folge verboten viele nationale Verbände diesen Belag. Jeder Tischtennisschläger ist ein Unikat. Das ergibt sich aus den unzähligen Möglichkeiten, die durch die Variation von verschiedenen Schlägerhölzern mit Schlägerbelägen mit verschiedenen Schwammstärken möglich sind.

Aber noch eine Reihe weiterer Faktoren spielen eine Rolle. Der verwendete Belagskleber an sich, wie oft ein Belag bereits geklebt wurde, ob und wie das Frischklebeverfahren angewandt wird, das Alter von Holz und Belägen, ob das Holz lackiert ist oder nicht, Luftfeuchtigkeit, Temperatur und einige mehr beeinflussen das Verhalten eines Tischtennisschlägers.

Darüber hinaus ist — trotz aller Standardisierungsbemühungen der Hersteller — jedes Holz bereits ein Unikat.

Nach jedem Satz wechseln die Spieler die Seiten, von der aus sie spielen. Sollte der letztmögliche Satz bei 3 Gewinnsätzen also der 5.

Das Aufschlagrecht wechselt jeweils nach zwei Punkten. Vor dem ersten Satz wird das Aufschlagrecht ausgelost. Nach dem Aufschlag muss der Ball immer direkt über oder um die Netzgarnitur herum geschlagen werden, sodass er auf der Tischhälfte des Gegners aufkommt oder die Kante Oberfläche des Tisches — also nicht von der Seite dort berührt.

Der Gegner lässt den Ball einmal aufspringen und spielt ihn dann über oder um die Netzgarnitur herum auf die andere Seite zurück. Wenn einem Spieler ein Fehler unterläuft, dann wird für den Gegner ein Gewinnpunkt gezählt.

Ferner wird ein Ballwechsel beendet, wenn der Schiedsrichter das Spiel unterbricht oder bei der Wechselmethode, auch Zeitspiel siehe unten genannt, der Ballwechsel nicht rechtzeitig beendet wird.

Dabei wechselt das Aufschlagrecht nach jedem Punkt. Die Verlängerung endet dann, wenn sich ein Spieler zwei Punkte Vorsprung erspielt hat.

Ein Spiel besteht aus mehreren Sätzen. Bei regionalen oder überregionalen Mannschaftskämpfen sind meistens drei gewonnene Sätze für den Sieg vorgeschrieben.

Bei besonders wichtigen Wettkämpfen wie nationalen Meisterschaften oder Europa- bzw. Nach jedem Satz werden am Tisch die Seiten gewechselt.

Die Wechselmethode umgangssprachlich auch Zeitspiel genannt setzt ein, wenn ein Satz nach zehn Minuten noch nicht beendet ist und in diesem Satz nicht mindestens 18 Punkte gespielt wurden.

Der Gewinnpunkt wird wie beim normalen Spiel vergeben, mit einer Ausnahme: Wenn der Gegner des Aufschlagenden mal den Ball erfolgreich zurückgespielt hat, erhält er den Punkt.

Sind noch weitere Sätze zu spielen, dann werden diese auch mit der Wechselmethode durchgeführt. Die zehn Minuten stellen die reine Spielzeit dar. Wenn beide Spieler sich einig sind, können sie ein Spiel als Wechselmethode fortsetzen, auch wenn die Nettospielzeit von zehn Minuten noch nicht erreicht ist.

Sie können das Spiel sogar sofort als Spiel unter Bedingungen der Wechselmethode beginnen, nur darf diese nicht mehr eingeführt werden, wenn 18 Punkte erreicht worden sind.

Mit Beginn der Wechselmethode übernimmt der zweite Schiedsrichter in der Box die Aufgabe des Schlagzählers falls das Spiel von nur einem Schiedsrichter geleitet wurde, wird ihm ein Schlagzähler zur Seite gestellt.

Er zählt laut und deutlich die erfolgreichen Schläge des Rückschlägers. Hat dieser den Ball dreizehnmal erfolgreich zurückgespielt, wird der Ballwechsel unterbrochen, und er erhält den Punkt.

Die Wechselmethode wurde eingeführt, um die Dauer eines Spieles zu begrenzen. Insbesondere wenn zwei Spieler sehr vorsichtig oder passiv spielen, kann es vorkommen, dass die Einführung der Wechselmethode erreicht wird.

Bei der Tischtennisweltmeisterschaft war im Spiel zwischen Alex Ehrlich und Farkas Paneth erst nach Minuten der erste Ballwechsel entschieden.

Daraufhin wurde das Zeitspiel eingeführt — die Dauer eines Satzes wurde auf eine halbe Stunde begrenzt. Später wurde die Regel so abgeändert, dass ein Satz nach 20 Minuten endet und der Spieler, der gerade führt, den Satz gewinnt.

Bei Gleichheit entschied der nächste Punkt. Danach setzte die Wechselmethode ein. Diese Regelung trat am 1. Oktober in Kraft. Im Doppel spielen je zwei Spieler gegeneinander.

Es gelten die gleichen Grundregeln wie beim Einzel mit den folgenden Besonderheiten. Der Ball muss diagonal nach links aufgeschlagen werden, also von der rechten Tischseite des Aufschlägers auf die rechte Tischseite des Rückschlägers.

Beim Ballwechsel müssen die Spieler — anders als beim Tennis — abwechselnd den Ball spielen. A und B spielen gegen X und Y. Nach zwei Aufschlägen wechselt das Aufschlagrecht zum anderen Team.

Die Reihenfolge der Spieler während eines korrekten Ballwechsels bleibt jedoch im gesamten Satz bestehen, d. X spielt immer zu B, egal ob beim Aufschlag oder während des Ballwechsels.

Dies resultiert auch darin, dass die rückschlagende Seite beim Wechsel des Aufschlagrechtes die Positionen tauscht. Die Aufstellung wechselt nach jedem Satz und im fünften Satz noch einmal nach dem Seitenwechsel.

Im Doppel endet ein Ballwechsel aus den gleichen Gründen wie beim Einzel, aber auch dann, wenn ein Spieler den Ball zweimal hintereinander spielt.

Eine Ausnahme von der Regel, dass die Spieler eines Doppels den Ball abwechselnd spielen müssen, gilt für Teams aus zwei Rollstuhlfahrern.

Diese dürfen nach dem ersten Rückschlag im Ballwechsel beliebig alle Bälle zurückschlagen, die sie erreichen. Allerdings darf kein Teil des Rollstuhles über die gedachte Verlängerung der Mittellinie des Tisches ragen.

Man kann auf verschiedene Weisen versuchen, Gewinnpunkte zu erkämpfen. Prinzipiell kann man offensiv, allround oder defensiv spielen.

Diese Einteilung ist nur für eine grobe Übersicht geeignet. Denn im modernen Tischtennis gibt es nur Allrounder. Sowohl Abwehrspieler als auch Angriffspieler müssen fast jede Technik beherrschen.

Ein auf Sicherheit und Platzierung ausgelegtes Offensivspiel nennt man Allroundspiel. Ist dieser auch offensiv eingestellt, dann versucht er durch tischnahes Blocken wie beispielsweise Wilfried Lieck und Olga Nemes mit Gegenspin oder Schüssen zu antworten.

Durch die eingeführte Zweifarbenregel für Schlägerbeläge sind reine Abwehrspieler in den höheren Spielklassen gar nicht anzutreffen, da die Angriffsspieler den Drall schon vor dem Rückschlag des Abwehrspielers durch die Farbe des Belages abschätzen.

Durch den neuen Plastikball spielt der Spin im Tischtennis eine kleinere Rolle. Es kommt aufs Tempo und die Platzierung an.

Beides lässt sich nah am Tisch einfacher spielen. Vor der Änderung mussten die Angreifer mit einem langsamen Topspin vorbereiten, was dem Abwehrspieler Zeit gibt, auf den Schlag zu reagieren.

Eberhard Schöler gelang es sogar, in die Weltspitze der Angreifer einzudringen, und er verfehlte nur knapp den Weltmeistertitel.

Die mit den neuentwickelten Antitopspin- sowie Langnoppenbelägen operierenden Hüging und Hilton konnten nur lokale Erfolge erzielen Deutscher Meister und Europameister , da durch die Zweifarbenregel und die immer schneller werdenden Beläge nur noch auf direkten Punktgewinn zielendes Offensivspiel erfolgreich war.

Vor und nach Schölers Erfolg dominierten nur noch bis auf eine Ausnahme aggressive Offensivspieler. Bei den Weltmeisterschaften in Frankreich spielte sich der Koreaner Joo Se-hyuk mit einer von Taktik geprägten Mischung aus meist aggressivem Angriffsspiel aber auch recht effektiver Defensive bis ins Finale , wo er gegen den Österreicher Werner Schlager verlor.

Joo Se-Hyuk und der eingebürgerte Österreicher Chen Weixing spielen ein modernes Abwehrspiel, bei dem die Abwehr nur noch taktisch gespielt und jede Gelegenheit zum Topspin genutzt wird.

Berührt der Tischtennis Ball das Netz und kommt trotzdem auf die Seite des Gegners so ist dies ein Netzaufschlag und Sie haben die Chance ihren Aufschlag erneuert auszuführen.

Im Doppel gibt es bei den Aufschlägen einige Regeln. Der Aufschlag wird von der rechten Seite des Tisches ausgeführt.

Im passiven Spiel wären beide Beläge sehr kontrolliert und fehlerverzeihend. Der Musa ist ein normaler Klassiker. Vom Preis-Leistungsverhältnis bleibt der Aurus Soft vorne.

Welchen Rakza meinst du X Soft oder 7 Soft? Grundsätzlich sehe ich aber beide Beläge eher auf der RH Seite. Mich würde jetzt nur nochmal für irgendwann vielleicht und überhaupt eine gleichwertige und ähnlich spielende Alternative für den Aurus Soft ….

Na ja, vielleicht mal zum testen;-. Dann habe ich glaube ich alle Infos;-. Danke Dir! Ich hoffe, Du kannst mir vielleicht helfen.

Angefangen habe ich mit 10 und dann gespielt, bis ich 22 wurde. Angefangen in den Schüler- mannschaften über die Jugend hier bis Bezirksliga und in der Herren Bezirksklasse.

RH gespielt. Ich habe mir nun ein Butterfly Innerforce Layer ZLF zugelegt, da ich doch ein gefühlvolleres Holz als früher spielen möchte und mir dieses sehr gut gefällt.

Es scheint zu passen. Kammst Du mir da einen Tipp geben, auch mit der Belagstärke? Sehr kontrolliert im passiven Spiel und vergleichbar mit mittelschnellen, weichen Tensorbelägen.

Als Belagstärke würde sich 1,9mm anbieten. Einen Vergleich der Leichtspieltensoren halte ich auch für sinnvoll.

Werde das demnächst in meine Planung aufnehmen. Der Golden Tango wird aber erst später in diesem Jahr getestet. Wann genau kann ich noch nicht sagen.

Dann kann man sich etwas auf den Zeitraum einstellen. Hatte halt nur mal nachgefragt, weil ich den Klassiker Mark V auf der Rückhand spiele und auch ab und an mal einen Leichtspieltensor.

Werde mich dann in Geduld üben, auch bzgl. Frage: bei den Klassiker-Einzel- und Vergleichtests sind die Beläge gemeint, oder? Ich nehme an, die Hölzer kommen dann später.

Hallo Marcel, einfach klasse Deine Klassiker Einzeltests. Vielen Dank schon im Voraus für Deine Antwort. Nachdem ich dann zwischendurch den Gewo Hype KR Hallo Marcel, muss einfach mal nachfragen… Ich hoffe, alles okay bei Dir und vielleicht ist es ja auch etwas technisches.

Ist es korrekt, dass seit dem Musste ein paar Sachen im Hintergrund bearbeiten. Veröffentliche aber bald wieder etwas. Ein richtiger Beitrag dazu ist auch in der Pipeline….

Die Notizen und Ideen dazu sind jedenfalls fertig. Was ich genial fände, wäre eine Testreihe der H3 Serie.

Wenn man aber sieht, was du sonst so getestet hast, stehen Chinabeläge vermutlich nicht auf deiner Agenda? Liegt es daran, dass Du sie generell ablehnst oder weil jeder getestete Belag auch über entsprechende Vertriebspartner angeboten werden sollte?

Falls du auch schon mal darüber nachgedacht hast, mich würden insbesondere die verschiedenen Neo H3 interessieren.

Also provincal, comercial, blue sponge. Und ja, es gibt seriöse Bezugsquellen dazu aber vermutlich ist es schwer von einem chinesischen Shop Testexemplare zu bekommen, oder?

Aber wie die Klassikerbeläge sind auch Chinabeläge nicht unbedingt in meinem Fokus. Ich kann mir durchaus vorstellen, eine ähnliche Testreihe über Chinabeläge zu schreiben.

Die meisten Tischtennisspieler interessieren sich aber für die Tensorbeläge, wie ich auch. Daher bleibt der Hauptfokus darauf.

Abhängig von einem Vertriebspartner sind die Tests nicht. Ansonsten würde ich auch kein Butterfly testen. Also mit etwas Geduld und abhängig der Nachfrage von weiteren Lesern in diesem Blog, werde ich noch mehr Chinabeläge testen.

Hauptsache es war nichts gesundheitliches. Kannst Du mir sagen, wann ungefähr? Du hast ja auch früher schon mal den Juice Elite getestet.

Hast Du da noch irgendwo Deinen Testbericht bzw. Über eine Email würde ich mich freuen Zum Juic Elite werde ich auch noch etwas schreiben.

Man kann ja dann auch in Deiner Ankündigung sehen, welcher Belag ect. Den Joola Golden Tango habe ich übrigens getestet.

Der Testbericht kommt bald. Im Tischtennisschläger Test findest du eine gute Auswahl. Ich habe meine VH-Technik zurück umgestellt und spiele jetzt hauptsächlich wieder Loop Drives mit nur ganz leicht geschlossenen Schlägerblatt.

Ich suche daher einen VH-Belag, bei dem der Ball den Schläger flach verlässt und dann abtaucht, wie dies eben bei klassischen chinesischen Belägen der Fall ist.

Die gibt es aber meistens nur mit max. Schwamm und sind dementsprechend sehr schwer. Weil, für immer voll drauf, bin ich einfach zu alt.

Vom Zug her könnte ich schon mittelharte Beläge spielen, mir ist der Ballabsprung aber immer viel zu hoch gewesen.

Auch wenn ich beim letzten Post vom Evo FX-P nicht so begeister war, mit dieser Technik ist es für so einen derart weichen Belag erstaunlich gut gegangen.

Es fehlt halt schon die Durchschlagskraft — bei dem Härtegrad eh klar. Dieser hat auch einen sehr flachen Ballabsprung und eine sehr tückische Ballflugkurve gegen Ende der Flugphase.

Zudem kommst du schon mit dem FX-P zurecht und das grundsätzliche Ballgefühl mit den Evolutions ist schon bekannt. Das Obergummi ist auch recht robust und direkt, was dir entgegen kommen könnte.

Denke, dass der Belag einen Test für dich wert ist. Ich spiele im Moment den rasant Powersponge in 1,9mm jetzt läuft der Belag aus was ich sehr schade finde weil ich damit super zurecht gekommen bin.

Kannst du mir bitte mal paar Alternativen vorschlagen. Alternativen gibt es eigentlich sehr viele. Ich möchte dir einfach drei nennen.

Auch sehr weich. Guter Sound. Dürfte sogar noch mehr Rotation durch das Obergummi erzeugen. Kontrolle recht ähnlich 2 Joola Samba Tech.

Recht moderner Soundbelag, welcher vor allem im Topspinspiel eine gute Figur macht. Nur die UVP ist etwas hoch angesetzt. Dürfte vom grundsätzlichen Material am ähnlichsten sein.

Es kommt aber etwas mehr der Schwamm durch, auch bei niedrigeren Schwammstärken. Würde dir 1,9mm wenn RH oder 2,1mm wenn VH empfehlen.

Vorhand ist der Tenergy Leider finde ich noch keinen Belag für die Rückhand? Habe mal einen Tenergy 64 in 1,7 getestet.

War gar nicht so schlecht nur fehlte mir die Spin Entwicklung etwas. Brauche einen Belag mit dem ich gut kontern und blocken kann.

Einen leichten Eröffnungstopspin wäre auch gut Sollte ich auf der Rückhand grundsätzlich dünnere Beläge nehmen?

Vorhand ist sehr gut bei mir und spiele vorne wie hinten. Finde die Tenergy Serie recht gut aber Tibhar soll ja so ähnlich sein? Für einen Vorschlag wäre ich dankbar.

In Anführungszeichen deshalb, da dieser sich nur in Angriffssituation recht kontrolliert wirkt. Auch im Blocken und Kontern verhält sich dieser Tenergy am geeignetsten.

Von Tibhar, aber auch anderen Marken. Aber ich würde es erst einmal damit probieren. Es gibt viele Alternativen, welche aber in verschiedene Richtungen gehen.

Mache weiter so mit deinem Blog:-! Freue mich auf viele interessante Testberichte und News. Hallo Marcel, bin gerade mit Begeisterung durch deinen Blog gesurft.

Hätte gleich mehrere Fragen, vielleicht hast du ja Zeit sie zu beantworten. Ich bin eigentlich schon ein alter Hase, aber experimentiere immer noch gerne und zudem habe ich eigentlich auch gerade ganz gutes Material gefunden.

Mit der Vorhand spiele ich gerne Topspin aus allen Lagen und ziehe häufig schon die Aufschläge an, was aber natürlich auch recht riskant ist.

Mit der RH hab ich ich ganz guten Konter und passiven Block. Was mich an meinem aktuellen Belag stört , ist das durchrutschen beim Topspin in feuchter Umgebung.

Nun zu meinen Fragen, von Butterfly gibt es seit geraumer Zeit das Holz Hadraw VK was ähnlich kontrolliert wie das overdrive zu sein scheint, aber trotzdem noch ordentlich Power hat und auch ein ähnliches Gewicht wie das overdrive.

Tenergy 05 wäre auf der VH auch eine Option, aber da traue ich mich nicht so recht ran! Meinst du das macht Sinn?

Und dazu gibt es Berichte im Netz. Normalerweise bin ich gegen einen kompletten Wechsel. In dem Fall machen deine Überlegungen durchaus Sinn.

Der Tenergy 05 ist eine gute Alternative zum Hexer. Noch besser wäre aber wohl der Tenergy 80 in 1,7mm, was Härte und Spieleigenschaften hinsichtlich deiner Paradeschläge Konter und Block angeht.

Mein Rat an dich wäre, auf die Beläge zu wechseln und das Holz zumindest vorläufig zu behalten. Nach der Umstellung auf die Beläge dann mal, sofern möglich, in einen Butterfly Store vorbei schauen und das Holz mit den Belägen Probespielen.

Hallo Marcel, vielen Dank für die Tipps. Was hältst du von den Interface Layer Hölzern. S könnten ganz gut funktionieren. Best wishes and keep up the good work.

These pads are not in the market anymore and I am looking for a replacement. Could you help? Hi, a good solution for a replacement should be the Tibhar Aurus Select rubber.

Aurus Select should be slightly faster, but also more suitable for the plastic ball. Best regards, Marcel. Oder habe den Blog nun auf https umgestellt, was mich eine halbe Nacht Schlaf gekostet hat, bis alle Seiten und Plugins komplett fehlerfrei waren.

Ich habe diese Woche drei Beiträge geschrieben Rhyzer 43, Rhyzm und über die Plastikbälle , nur noch nicht die Zeit gefunden, diese zu bearbeiten und zu veröffentlichen.

Ja, sieht momentan blöd aus, da keine Beiträge kommen, aber es ist so viel in der Pipeline oder wird im Hintergrund bearbeitet.

Hoffe, dass ich bald alles erledigt habe und mich auf das eigentliche Bloggen konzentrieren kann. Hi Marcel, ok vielen Dank. Hallo Marcel, Ich habe mal eine Frage.

Unzwar Spiele ich derzeit den Genius in max auf ein Stiga clipper wood cpen. Ich möchte als nächstes ein Carbonholz, Unzwar das Fang bo Carbonholz, testen.

Ich spiele mit dem Gedanken, mir den Xiom vega Japan zu holen und zu testen. Ich liebe den hohen Ballabsprung beim Genius, aber besonders mit dem neuen Plastikball habe ich manchmal Probleme mit dem spin.

Könntest du mir bitte Beläge mit einem hohem Ballabsprung und viel spin nennen? Die Idee mit dem Xiom Vega Japan finde ich aber gut. Für einen Medium-Belag ist dennoch eine schöne Flugkurve im Spinspiel vorhanden.

In Verbindung mit einem Carbonholz wird es dann auch nicht zu hart. Ich denke nicht, dass ein ähnlicher Belag zum Genius viel ändern wird.

Tortzdem nenne ich dir mal drei Kandidaten. Auch ein Tenergy 05 besitzt noch mehr Spinpotential. Alle genannten Beläge mit hoher Ballflugkurve und einer guten Harmonie auf einem Carbonholz.

Danke Marcel für die schnelle Hilfe. Im Spin auch etwas bissiger. Dafür mehr Katapult und auch schwerer zu kontrollieren.

Der Vega Japan ist weicher.

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